Selfstorage Deutschland – Neubau

Selfstorage-Deutschland-1

Second Home Selfstorage

Der Neubau der ersten Second Home Selfstorage Anlage in Deutschland liegt vor Plan. Nachdem die letzten Monate hauptsächlich dem Rohbau gewidmet waren, sehen wir jetzt auch step by step die ersten Design-Elemente.

Selfstorage Einrichtungen deutscher Betreiber zeichnen sich nicht nur durch typische und markante Fassadengestalltungen aus. Außen wie innen sind am Ende des Tages alle Lagerhallen ähnlich konzipiert. Verschiedene Anbieter unterscheiden sich oft nur durch die Wahl der Farbe der Türen der Lagerboxen.

Später wird es auch beim Innenausbau zu erkennen sein. Trennwandsysteme werden von verschiedenen Herstellern angeboten. Für den Endkunden erscheinen natürlich auch diesbezüglich alle deutschen Anbieter gleich. Auf den ersten Blick sind sie es auch. Auf den zweiten Blick sind es die Systeme schon wieder nicht mehr.

Mehr zu diesem Thema zu einem späteren Zeitpunkt. Der Innenausbau, insbesondere die Installation des Trennwandsystems wird im April beginnen.

Weitere Informationen zum Projekt: Selfstorage Mainz

oder hier für persönliches Consulting.

Selfstorage Hersteller – Fassade

Second Home - Selfstorage Mainz - Nieder-Olm

Das Wetter meint es einigemaßen gut. Aufgeweichte Böden machen den Transport der Paneele nicht einfacher. Trotzdem liegen die Hersteller im Plan.

Consulting – Neubau einer Selfstorage Immobilie

Second Home Selfstorage Investment Deutschland

Der Neubau des modernen Lagerhauses im Süden von Mainz (Hechtsheim/Bingen) hat den Sturm Sabine gut überstanden. Leider konnten während der heftigen Böen an zwei Tagen keine Fassaden-Paneele installiert werden, aber das holen die Hersteller leicht wieder auf. So ergab sich auch Zeit, die erforderlichen Unterkonstruktionen weiter voranzutreiben.

Selfstorage Consulting Deutschland – Beratung von A bis Z – Hier geht es zur Second Home Webseite

Selfstorage Neubau Projektentwicklung (Nieder-Olm bei Mainz)

Hersteller-Entwurf/Modell zur Fassadenwerbung (beleuchtet)

SECOND HOME Selfstorage wird ab Juli 2020 auf einer BGF von 7.500 m² rund 900 Lagerabteile für Privat und Gewerbe vermieten. Qualitativ werden sowohl klassische Selfstorage Units angeboten als auch Premium-Lagerboxen mit zusätzlichen Sicherheits-Features. Die Lagerflächen werden in unterschiedlichen Größen und Abmessungen vorgehalten, sodass individuelle Lösungen für jeden Anspruch bedient werden können.

Selfstorage-Hersteller-Fassadenwerbung-beleuchtet

Second Home Selfstorage
Langgewann 14
55268 Nieder-Olm

Mehr Informationen:

Second Home Selfstorage

Projekt Essen – Self Storage Boxen

Stadtmagazin Self Storage - Self Storage Boxen werden installiert

Mal eine besondere Gestaltung in Pastellfarbe. Ein System, dass sich vom üblichen "blau", "gelb" oder "rot" absetzt. Der Kreativität sind keine Grenzen gesetzt!

Der Bautrupp installiert ca. 1.000 m² in fünf Wochen!

Self Storage Boxen

Mehr Infos zum Projekt gibt es hier: Stadtmagazin Self Storage

Selfstorage Software auf Deutsch

Selfstorage Software

Eine Selfstorage Software macht insbesondere dann Sinn, wenn viele Mieter verwaltet werden sollen. Schnittstellen zum Zugangssystem, zur Bank und zu ggf. DATEV erleichtern die Automatisierung. Online-Buchungen, -Reservierungen und -Zahlungen sollten zumindest optional möglich sein.

Grundsätzliche Anforderungen an eine Selfstorage Software:

  • Zentrale Verwaltung (Datenbank)
  • Zugriff auf Datenbank von wo und von welchem Rechner/Tablet auch immer
  • Permanente Datensicherung
  • Managementberichte und Auswertungen in Echtzeit
  • Anlegen und Generieren von Mietverträgen
  • Automatisiertes Zahlungsmanagement (Lastschriften, Rechnungen, etc.)
  • Automatisierte Prozesse im Falle von Zahlungsausfällen
  • Verkauf und Handling von Shop-Artikeln (Vorhangschlösser, Kartons, etc.)
  • Optionale Online-Reservierung von Lagereinheiten
  • Optionale Online-Buchung von Lagereinheiten
  • Optionale Online Zahlung/E-Commerce (verschiedene Zahlmöglichkeiten)
  • Schnittstellen zu verschiedenen Zutrittskontroll- und Sicherheitssystemen
  • Schnittstellen zu Bankenprogrammen (z.B. S-Firm)
  • Schnittstelle zu DATEV

 

Selfstorage Trennwände & Systeme & Planung

Selfstorage Trennwände optimal planen und bauen. Neben branchenspezifischen Zutrittskontrollsystemen, Videoüberwachungsanlagen und einer Verwaltungssoftware kommt Selfstorage Trennwänden eine besondere Bedeutung zu. Automatisierte Lagerkonzepte entwickeln, Trennwandsysteme planen und optimal auf die Kundenbedürfnisse der jeweiligen Zielregion ausrichten.

Selfstorage Trennwände

Wie sollten Selfstorage Trennwände beschaffen sein?

Wie so oft liegt auch hier der Unterschied im Detail. Nicht nur, dass Eigenkreationen aus Holz- oder Spanplatten (ebenso wie Bauzäune) optisch eher wenig ansprechend sind, sie genügen auch nur selten den qualitativen Anforderungen der DIN EN 15696.

Hierin steht auszugsweise:

  • Selbsteinlagerungseinheiten müssen „in einem einwandfreien Zustand zur Verfügung gestellt werden;“
  • Die Einheiten müssen „so gebaut sein, dass sie einen verschließbaren, in sich abgeschlossenen Raum zur Selbsteinlagerung darstellen, der Schutz gegen die Naturelemente bietet; der Raum kann durch vom Dienstleister oder Kunden zur Verfügung gestellte Steuertafeln, Lesekarten, Vorhängeschlösser oder einen anderen Verriegelungsmechanismus verschlossen und gesichert werden;“
  • „Es wird empfohlen, dem Einsatz widerstandsfähiger Werkstoffe, wie Stahl oder Stein den Vorrang zu geben.“
  • Die Lagereinheiten sollen „gegen den Zugang aus benachbarten Einheiten, Korridoren und dem Dachraum gesichert sein (ausgenommen gewaltsamer Zutritt oder sonstiges gesetzwidriges Vorgehen).“

Selfstorage Trennwand

Selfstorage Trennwandsysteme richtig planen und installieren!

Was man wissen sollte und worauf bei Planung und Bau zu achten ist:

Je nach Mix der unterschiedlichen Größen der Lagerräume sowie immobilienseitigen Einschränkungen entsteht bezogen auf die NGF/BGF ein Verlust an vermietbarer Fläche von ca. 25 % (+/- 5%). Gründe hierfür sind beispielsweise Korridore (zwischen den Lagerräumen), Fluchtwege, Zugänge, Fenster, Heizkörper, etc.!

Jeder Standort (ebenso wie jede Immobilie) ist individuell zu betrachten. Eine sorgfältige Standortanalyse gibt Aufschluss über das Potential der jeweiligen Stadt. Es versteht sich, dass Mieterstruktur und durchschnittlicher Platzbedarf je nach Standort, Lage und Wettbewerb ganz unterschiedlich sein können. Es muss daher nicht immer zwingend der beste Weg sein, ausschließlich auf die Flächennutzung abzustellen. Die Lagerboxen sollen letzten Endes vermietbar sein.

Selfstorage Systeme

Modulare Selfstorage-Trennwand-Systeme ermöglichen eine flexible Anpassung an nahezu jeden Gebäudetyp und -Schnitt. Die Systeme bestehen aus folgenden Hauptelementen und sind individuell anpassbar.

  • Korridorwand
  • Interne Trennwand
  • Tür oder Rolltor
  • Verriegelungsmechanismus

Selfstorage bauen

Folgende Extras können sinnvoll oder notwendig sein:

  • Gitterdeckel gegen unbefugten Zugriff von oben (nicht immer erforderlich)
  • Fußleisten und Eckenschützer als Schutz vor Beschädigungen durch das Anfahren mit Rollwagen, Trolleys, Hubwagen und Co