Spezialimmobilie in Rheinland-Pfalz

Spezialimmobilie - Second Home Selfstorage

Das Neubau-Projekt „Second Home Selfstorage“ in Nieder-Olm (südlich Mainz) liegt weiterhin im Plan. Die Außenanlagen werden/sind gepflastert. Gut zu erkennen: Die Vorteile einer überdachten Ladezone. Sicher, sauber und trocken 24/7 einlagern!

Selfstorage-Vordach

Selfstorage-Ueberdachter-Ladebereich

Selfstorage-Spezialimmobilie

Selfstorage-Ladezone

DIWO Storage – Umbau – Dreieich

Für DIWO Storage (eine neue Marke der Allegron Gruppe) läuft der Countdown! Die Installation des Trennwandsystems ist abgeschlossen, Videoüberwachung und Zutrittskontrollsystem sind bereits aktiv.

Am 01.07.2020 fällt der Startschuss mit der Inbetriebnahme der ersten Selfstorage Immobilie in Dreieich bei Frankfurt. Weitere Projekte sind bereits in Planung.

DIWO-Storage

Immobilien Investments

Investitionen in Selfstorage Immobilien unterliegen per se besonderen Parametern. Anders als bei klassischen Logistik-Immobilien gibt es hier keinen Ankermieter. Für die einen Investoren zu risikobehaftet (da operative Abhängigkeiten) und langfristig zu kalkulieren, für die anderen gerade jetzt ein Segen, denn trotz Finanz- oder Corona-Krisen können keine Ankermieter wegbrechen und das Investment schlagartig gefährden.

Wir freuen uns auf die Inbetriebnahme der SECOND HOME SELFSTORAGE Immobilie in Nieder-Olm ab Juli 2020!

Selfstorage-Immobilien-Investment

Komfort im Kontext

Selfstorage Komfort im Kontext

„Sicher, sauber, trocken und komfortabel“ fängt schon draußen an!

Bei der Planung einer Selfstorage Immobilie sollte nicht am falschen Ende gespart werden. Insbesondere im Bereich Neubau sollte dieser Aspekt nicht zwingend dem Budget zum Opfer fallen. Wenngleich es beim Umbau von Bestandsimmobilien rein baulich nicht immer möglich ist, spielt der Faktor „Komfort“ (Convenience) aus Sicht des Kunden eine nicht zu unterschätzende Rolle.

Nicht selten fragen sich potentielle Mieter, worin der Unterschied zu einer Garage oder einem Kellerabteil liegt. Neben meist komplett anderen Sicherheits- und Flexibilitätsfaktoren kann schon eine auf den ersten Blick vielleicht gar nicht wahrgenommene überdachte Ladezone einen großen Unterschied machen.

Das Wetter-Jahr besteht nicht aus 365 trockenen und schneefreien Sonnentagen! Wer möchte schon gerne bei Schnee und Regen seine Dinge durch Wind und Wetter tragen und ggf. noch Gefahr laufen, auf glatten Flächen auszurutschen?!

Abgesehen davon, dass hochwertige Dinge Regen und Schnee ohnehin nicht immer vertragen, könnte es schon im nächsten Schritt (der Lagerung) zum Problem gereichen. Haben Sie schon einmal feuchte oder klamme Gegenstände gelagert? Haben Sie für hochwertige Dinge oder Elektroartikel schon einmal einen Container genutzt?

Genau hierin liegt einer der Unterschiede zu einem Selfstorage Lager mit entsprechendem Gesamtkonzept (Sicherheit, Sauberkeit, Trockenheit und Komfort)!

Ein überdachter Ladebereich unterstützt eine komfortable und optimierte Lagerung! Dieses betrifft sowohl eigene Sachen als auch die Güter anderer Mieter!

Selfstorage Investment Deutschland

Selfstorage Investment - Neubau

Ein Selfstorage Investment hat sich zu Zeiten der Weltwirtschaftskrise ab 2007 (Finanzkrise 2008) weltweit als weitestgehend krisenresistent erwiesen. Mit der Corona-Krise steht die Branche vor ihrer nächsten, bzw. einer ganz anderen und neuen Herausforderung. Die Auswirkungen einer Finanz- und Wirtschaftskrise auf derartige Investments sind bekannt und können recht gut eingeschätzt werden.

Die jetzige Corona Situation ist eine besondere, da verschiedene Krisen in Abhängigkeit zueinander und teils auch zeitgleich verlaufend die Komplikationen erhöhen. Sowohl auf zu recht politische Maßnahmen als auch auf verändertes Nachfrage- und Nutzerverhalten ist zu reagieren.

Es ist nicht davon auszugehen, dass die Selfstorage Industrie in dieser Zeit profitieren wird. Andererseits ist es wahrscheinlich, dass gut organisierte Selfstorage Unternehmen auch diese Krise(n) ohne große Schäden überstehen werden.

Consulting – Neubau einer Selfstorage Immobilie

Second Home Selfstorage Investment Deutschland

Der Neubau des modernen Lagerhauses im Süden von Mainz (Hechtsheim/Bingen) hat den Sturm Sabine gut überstanden. Leider konnten während der heftigen Böen an zwei Tagen keine Fassaden-Paneele installiert werden, aber das holen die Hersteller leicht wieder auf. So ergab sich auch Zeit, die erforderlichen Unterkonstruktionen weiter voranzutreiben.

Selfstorage Consulting Deutschland – Beratung von A bis Z – Hier geht es zur Second Home Webseite

Selfstorage Deutschland – Immobilie in Essen

Umbau/Ausbau einer Bestandsimmobilie

Nach aufwändigem Um- und Ausbau einer Bestandsimmobilie im Zentrum von Essen geht „Stadtmagazin Selfstorage – Dein Lager“ nun auf die Zielgerade. In nur wenigen Wochen stehen bereits rund 350 Lagereinheiten ab einer Grundfläche 1 m² für private und gewerbliche Anmietung zur Verfügung. Abgerundet wird das Angebot mit unterschiedlichen Schließfächern für Koffer, Dokumente, Akten und Co!

Selfstorage Deutschland Essen

Mehr Informationen zum Selfstorage Projekt

Soll ich in Selfstorage in Deutschland investieren?

In Selfstorage investieren!

Sollte man in den deutschen Selfstorage Markt investieren?

Im Allgemeinen befinden wir uns in einem stabilen rechtlichen Umfeld gepaart mit einem leicht, aber solide steigenden Wirtschaftswachstum von 1,8 %. Die Arbeitslosenquote ist deutlich gesunken, sodass wir im Vergleich zum durchschnittlichen Europa (7,7 %) mit 3,7 % im Spitzenfeld liegen. Deutschland ist und bleibt beliebtes Migrationsziel aus benachbarten europäischen Staaten. Summa summarum ist Deutschland attraktiv sowohl für Arbeitnehmer, die nach einer gut bezahlten Beschäftigung suchen als auch für Unternehmen und Investoren, die in einen stabilen, sicheren und wachsenden Markt investieren wollen.

Obwohl der deutsche Selfstorage Markt in 2017 um mehr als 20 % wächst, ist er immer noch sehr unterentwickelt. Per Ende 2017 dürften wird von rund 220 aktiven Selfstorage Anlagen (ohne Container und Garagenparks) ausgehen. Die größte Nachfrage nach Selbstlagerlösungen stellen wir nach wie vor in Großstädten und Ballungsgebieten fest. Mittlerweile gibt es in fast jeder Großstadt (> 100.000 Einwohner) ein oder mehrere Mietlager unterschiedlichster Größen. Die höchste Dichte sehen wir zurzeit in Hamburg. Je 88.000 Einwohner zählen wir ein Selbstlagerzentrum mit durchschnittlich 4.500 m² vermietbarer Fläche.

Während Selfstorage Konzepte in Deutschland in den ersten Jahren nach der Jahrtausendwende hauptsächlich ein Großstadtthema waren, sehen wir seit etwa 3 bis 4 Jahren ähnliche Entwicklungen in sogenannten Mittelstädten mit Einwohnerzahlen zwischen 20.000 und 100.000. Für Arbeitnehmer wirtschaftlich interessante Städte rücken in den Fokus. Menschen wollen dort wohnen, wo ihr Arbeitsplatz ist. Zuwanderungen in diese Städte führen zu einer Verknappung und somit auch Verteuerung von Wohnraum. Bezahlbare Wohnungen werden zur Mangelware und erzeugen insbesondere bei Privatpersonen Bedarf an externen Lagermöglichkeiten.

Das Potential des hiesigen Marktes scheint enorm, wenn man zusammengezählt von 691 Mittel-(612) und Großstädten (79) ausgeht. Ich gehe davon aus, dass hierzulande in den nächsten 20 Jahren durchaus 1.000 Selfstorage Einrichtungen realistisch sind.

  • 300 Anlagen > 3.500 m² vermietbarer Fläche
  • 300 Anlagen mit durchschnittlich ca. 1.000 m² vermietbarer Fläche
  • 300 bis 400 unbemannte Anlagen und Satelliten mit Flächen von bis zu 1.000 m² vermietbarer Fläche

Welche Herausforderungen gilt es zu lösen?

Allgemein

  • Oft fehlendes Know-how bei Newcomern und Startups
  • Banken kennen das Geschäftsmodell nicht und haben Schwierigkeiten, das Risiko einzuschätzen
  • Finanzierung des reinen Betreibers schwieriger, da kein Asset
  • Bereitstellung von Liquiditätsreserven zur Kompensation von Anlaufverlusten
  • Hoher Eigenkapitalbedarf, insbesondere beim Neubau
  • Zwar gesunkene, aber immer noch hohe Renditeerwartungen von Investoren
  • Jedes Bundesland hat eigene Landesbauordnung, sodass die Anforderungen je nach Stadt unterschiedlich sein können (Schaffung von Arbeitsplätzen, Fassade, Barrierefreiheit, …)
  • Gestiegene Anforderungen an Sicherheit, Energieeffizienz und Brandschutz

Großstadt (> 100.000 EW)

  • Hoher Wettbewerb auch aus anderen Branchen bei Grundstücken und Immobilien in Toplagen
  • Steigende Grundstückspreise und Immobilienpreise

Mittelstadt (20.000 – 100.000 EW)

  • Geringeres Potential
  • Geringeres monatliches Wachstum
  • Personalkosten werden insbesondere bei vermietbaren Flächen < 2.000 zur Herausforderung

Neubau

  • Steigende Baukosten
  • Teilweise langwierige Genehmigungsprozesse
  • Kauf- und Genehmigungsphase bis zu 12 Monate
  • Bauzeit ca. 6 Monate

Conversion

  • Teils aufwendige Brandschutzmaßnahmen
  • Nutzungsänderung/Baugenemigung ca. 3 bis 6 Monate

Haben auch kleine Anbieter eine Marktchance?

Beim Produkt Selfstorage handelt es sich um ein sehr lokales Produkt, sodass völlig unabhängig von der Größe, bzw. vermietbaren Fläche grundsätzlich jedermann ein Selfstorage Business erfolgreich betreiben kann. Manchmal kann es sogar von Vorteil sein, wenn es verstanden wird, einen regionalen Bezug herzustellen und das Konzept mit viel Liebe zum Detail umzusetzen.

Natürlich sind auch hier einige Hürden zu nehmen. Zwei Phasen sollten hierbei unterschieden werden. In der ersten Phase geht es um die Entwicklung, den Bau oder Umbau der Immobilie. Mit einem gewissen Maß an Cleverness und Verständnis für das Produkt, kann man diesen Bereich ganz gut selbst abdecken.

Viel wichtiger ist allerdings die zweite Phase, nämlich der operative Betrieb, denn schließlich sollen die teils bis zu 1.500 einzelnen Lagereinheiten auch vermietet werden. Hier sind große Anbieter meist klar im Vorteil, da man auf entsprechende Erfahrungen und Inhalte zurückgreifen kann, die für einen einzelnen Anbieter oft nicht zur Verfügung stehen oder aber deren Integration vielleicht zu teuer ist.

Angefangen bei einem Callcenter bis hin zu branchenrelevanten Verwaltungs- und Marketinglösungen können kleinere Anbieter schnell an ihre Grenzen stoßen.

Wie beeinflussen technische und digitale Fortschritte den Selfstorage Markt?

Während zur Jahrtausendwende und in den Folgejahren ausschließlich Toplagen von Relevanz waren, rücken mit zunehmender digitaler Entwicklung ebenfalls gute B-Lagen in den Fokus. Nahezu jedermann hat Zugang zum Internet, verfügt über ein Smartphone oder Tablet und weiß das Navi seines Kfz zu bedienen.

Derzeit bilden folgende Point of Sales die wichtigsten vetrieblichen Säulen:

  • Immobilie (Büro und Shop im Mietlager)
  • Kontaktformular auf der Webseite (Email)
  • Telefon

Sowohl digitale als auch technische Neuerungen werden schon sehr bald einen weiteren Point of Sale etablieren. Hotels, Flüge und Reisen buchen wir schon jetzt online. Zeitnah wird diese Option auch im Selfstorage Business eine große Rolle spielen.

Neuer POS: Online Buchung

Softwarelösungen für diesen neuen Point of Sale gibt es bereits. Gepaart mit technischen Innovationen in der Schließ- und Verriegelungstechnik gehe ich davon aus, dass es noch in dieser Dekade möglich sein wird, Selfstorage Einrichtungen vollautomatisiert (nahezu ohne Personal am Standort) lukrativ zu betreiben.

Hierdurch öffnet sich der Markt auch in sehr kleinen Städten mit Kleinstflächen, in denen ein rentabler Betrieb mit Personal vor Ort sonst nicht möglich wäre.