Second Home Selfstorage Deutschland

Richtfest in Nieder-Olm

Am 30.01.2020 feiert das modernste Lagerhaus in Nieder-Olm (südlich Mainz Hechtsheim) sein Richtfest. Mit einer Mietfläche von 5.300 Quadratmetern verteilt auf ca. 900 Lagerboxen gehört es zu den größten und modernsten Selfstorage-Häusern im Rhein-Main-Gebiet. Die Eröffnung der neuen Selfstorage-Lagerhalle ist für Ende Juli geplant.

Das Prinzip Selfstorage

Selfstorage kommt aus den USA und hält seit einigen Jahren Einzug in Deutschland. Die Gründe zum Selbstlagern sind vielfältig: Umzug, Auslandsaufenthalt, Aktenlagerung oder als Zwischenlager für Gewerbetreibende. Die Boxen sind flexibel erweiterbar, können beliebig lang angemietet und auch kurzfristig gekündigt werden. Anders als der heimische Keller oder die Garage um die Ecke, sind diese Lagerhäuser mehrstufig gegen Einbruch und Umwelteinflüsse gesichert.

Zudem könnten die Lagerboxen auf jeden individuellen Bedarf abgestimmt und auch spontan angemietet werden. Eine langfristige vertragliche Bindung ist im Gegensatz zu Wohnmietverhältnissen nicht erforderlich.

Auch die Öffnungszeiten sind nutzerfreundlich. Bei Second Home sind die Lagerboxen an 7 Tagen die Woche rund um die Uhr (24/7) ohne Voranmeldung oder Zusatzgebühren über einen persönlichen Zugangscode zugängig.

Die Lagereinheiten haben eine Größe von einem bis hin zu 80 Quadratmetern, eine Höhe von drei Metern und kosten je nach Größe ab 43 Cent pro Tag.

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Selfstorage Halle bauen – Bodenplatte

Second Home Selfstorage Halle in Nieder-Olm

Selfstorage Halle bauen mit Profis! Die Bodenplatte im Lagerbereich des Neubau-Projektes in Nieder-Olm bei Mainz Hechtsheim ist bereits gegossen. Heute ging es dann in den weiteren Flächen (Treppenhäuser, Büro und Co) weiter. Wir freuen uns, dass wir mit Ivo einen Polier vor Ort haben, der sein Handwerk versteht und vollstem Engagement bei der Sache ist und auf Details größten Wert legt. Die Betonarbeiten sind somit kurzfristig abgeschlossen.

Selfstorage Halle bauen Bodenplatte

Mehr Informationen zum Projekt-Status hier: Selfstorage Nieder-Olm

Neubau in Nieder-Olm bei Mainz

Second Home Selfstorage

Der frühe Vogel fängt den Wurm. Das Wetter spielt mit. Die letzten Decken vor Weihnachten stehen an. Nach dem Jahreswechsel freuen wir uns auf die Fassade dieser neuesten Selfstorage Immobilie in Deutschland.

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Selfstorage Fassade – Design

Second Home Selfstorage - Deutschland

So wird das neue Mietlager in Nieder-Olm bei Mainz aussehen. Rund 1.000 sichere, saubere und trockene Lagermöglichkeiten für Privat und Gewerbe!

Selfstorage für jedermann!

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Selfstorage Lagerhalle bauen

Selfstorage Lagerhallen können durch verschieden Bauweisen, Gebäudearten geprägt sein. Worin liegen die Unterschiede, bzw. Vorteile im Neubau oder Umbau?

Selfstorage Lagerhalle bauen – wie?!

Neubau – Stahlbeton

Selbstlagerzentren als Stahlbetonkonstruktion haben sich in Deutschland in Größenordnungen ab 7.000 m² BGF bewährt. Die Bauzeit eines sechsgeschossigen Objektes liegt bei ca. 6 bis 12 Monaten ab Gründung. Durch die Verwendung von Stahlbeton ist sowohl eine mehrgeschossige Bauweise > 6 Geschosse möglich als auch eine erhöhte Anpassungsfähigkeit an nahezu alle Grundstückszuschnitte gegeben. Die Möglichkeiten einer Drittverwendung (Parkhaus, Produktion, Büro, Hotel, …) sind vielfältig. Die wesentlichen Nachteile gegenüber einer Stahlkonstruktion in Systembauweise liegen in den meist höheren Baukosten sowie der längeren Bauzeit.

Neubau – Stahlkonstruktion

Verschiedene Selbstlagerzentren mit einer BGF von ca. 9000 m² wurden bereits als Stahlkonstruktion im Systembau realisiert. Im Rahmen des Bauprozesses bestechen derartige Konstruktionen durch effizientes Zeit- und Kostenmanagement mit Just-in-Time-Abläufen, witterungsunabhängige Montage und kleine Baustelleinrichtungen. Die Bauzeit liegt bei ca. 6 Monaten ab Gründung. Die Bauweise als Stahlkonstruktion bietet ein hervorragendes Raumnutzungsverhältnis/ größere vermietbare Fläche durch kleine Querschnittsabmessungen. Im Vergleich zur Stahlbetonkonstruktion liegt der Nachteil in der eingeschränkten Drittverwendung.

Umbau einer Bestandsimmobilie (Konversion)

Käufe oder Anmietungen von Bestandsimmobilien zum Zwecke der Umnutzung als Selfstorage Einrichtung sind hierzulande bereits mehrfach durchgeführt worden. Abhängig von Größe und Status Quo der Immobilie liegt die Aus-/Umbauzeit bei ca. 3 bis 6 Monaten ab Genehmigung. Da sich die Immobilien in der Regel in gewachsener Infrastruktur befinden, entfällt in diesen Fällen das Risiko eines langwierigen Bauantragsverfahrens (meist ca. 3 Monate). Im Vergleich zum Neubau fallen Instandhaltungsaufwendungen in der Regel bereits im ersten Betriebsjahr an. Die größten Vorteile liegen in der kurzen Umbauphase und den vergleichsweise geringen Gesamt-Projektkosten. Eine Drittverwendung ist anhängig von den gegebenen Parametern, bzw. möglichen baulichen Anpassungen.

Kombination verschiedener Nutzungen

Gleiche Standortanforderungen anderer Gewerbe in Verbindung mit einer für Selfstorage geringen Stellplatz-Erfordernis und unproblematischer Vereinbarkeit von Betriebsabläufen ermöglichen hervorragende Kombinationsmöglichkeiten mit anderen gewerblichen Nutzungen. Die Umsetzung von Einzelhandelskonzepten in den Räumlichkeiten des Erdgeschosses bei gleichzeitiger Nutzung oberer Etagen für Selfstorage Konzepte wurde bereits mehrfach erfolgreich dargestellt. Gebäudekombinationen sind sowohl im Bereich von Neubauten als auch im Rahmen von Nutzungsänderungen möglich.

Mehr Informationen!

Selfstorage Trennwände & Systeme & Planung

Selfstorage Trennwände optimal planen und bauen. Neben branchenspezifischen Zutrittskontrollsystemen, Videoüberwachungsanlagen und einer Verwaltungssoftware kommt Selfstorage Trennwänden eine besondere Bedeutung zu. Automatisierte Lagerkonzepte entwickeln, Trennwandsysteme planen und optimal auf die Kundenbedürfnisse der jeweiligen Zielregion ausrichten.

Selfstorage Trennwände

Wie sollten Selfstorage Trennwände beschaffen sein?

Wie so oft liegt auch hier der Unterschied im Detail. Nicht nur, dass Eigenkreationen aus Holz- oder Spanplatten (ebenso wie Bauzäune) optisch eher wenig ansprechend sind, sie genügen auch nur selten den qualitativen Anforderungen der DIN EN 15696.

Hierin steht auszugsweise:

  • Selbsteinlagerungseinheiten müssen „in einem einwandfreien Zustand zur Verfügung gestellt werden;“
  • Die Einheiten müssen „so gebaut sein, dass sie einen verschließbaren, in sich abgeschlossenen Raum zur Selbsteinlagerung darstellen, der Schutz gegen die Naturelemente bietet; der Raum kann durch vom Dienstleister oder Kunden zur Verfügung gestellte Steuertafeln, Lesekarten, Vorhängeschlösser oder einen anderen Verriegelungsmechanismus verschlossen und gesichert werden;“
  • „Es wird empfohlen, dem Einsatz widerstandsfähiger Werkstoffe, wie Stahl oder Stein den Vorrang zu geben.“
  • Die Lagereinheiten sollen „gegen den Zugang aus benachbarten Einheiten, Korridoren und dem Dachraum gesichert sein (ausgenommen gewaltsamer Zutritt oder sonstiges gesetzwidriges Vorgehen).“

Selfstorage Trennwand

Selfstorage Trennwandsysteme richtig planen und installieren!

Was man wissen sollte und worauf bei Planung und Bau zu achten ist:

Je nach Mix der unterschiedlichen Größen der Lagerräume sowie immobilienseitigen Einschränkungen entsteht bezogen auf die NGF/BGF ein Verlust an vermietbarer Fläche von ca. 25 % (+/- 5%). Gründe hierfür sind beispielsweise Korridore (zwischen den Lagerräumen), Fluchtwege, Zugänge, Fenster, Heizkörper, etc.!

Jeder Standort (ebenso wie jede Immobilie) ist individuell zu betrachten. Eine sorgfältige Standortanalyse gibt Aufschluss über das Potential der jeweiligen Stadt. Es versteht sich, dass Mieterstruktur und durchschnittlicher Platzbedarf je nach Standort, Lage und Wettbewerb ganz unterschiedlich sein können. Es muss daher nicht immer zwingend der beste Weg sein, ausschließlich auf die Flächennutzung abzustellen. Die Lagerboxen sollen letzten Endes vermietbar sein.

Selfstorage Systeme

Modulare Selfstorage-Trennwand-Systeme ermöglichen eine flexible Anpassung an nahezu jeden Gebäudetyp und -Schnitt. Die Systeme bestehen aus folgenden Hauptelementen und sind individuell anpassbar.

  • Korridorwand
  • Interne Trennwand
  • Tür oder Rolltor
  • Verriegelungsmechanismus

Selfstorage bauen

Folgende Extras können sinnvoll oder notwendig sein:

  • Gitterdeckel gegen unbefugten Zugriff von oben (nicht immer erforderlich)
  • Fußleisten und Eckenschützer als Schutz vor Beschädigungen durch das Anfahren mit Rollwagen, Trolleys, Hubwagen und Co