Selfstorage Software auf Deutsch

Selfstorage Software

Eine Selfstorage Software macht insbesondere dann Sinn, wenn viele Mieter verwaltet werden sollen. Schnittstellen zum Zugangssystem, zur Bank und zu ggf. DATEV erleichtern die Automatisierung. Online-Buchungen, -Reservierungen und -Zahlungen sollten zumindest optional möglich sein.

Grundsätzliche Anforderungen an eine Selfstorage Software:

  • Zentrale Verwaltung (Datenbank)
  • Zugriff auf Datenbank von wo und von welchem Rechner/Tablet auch immer
  • Permanente Datensicherung
  • Managementberichte und Auswertungen in Echtzeit
  • Anlegen und Generieren von Mietverträgen
  • Automatisiertes Zahlungsmanagement (Lastschriften, Rechnungen, etc.)
  • Automatisierte Prozesse im Falle von Zahlungsausfällen
  • Verkauf und Handling von Shop-Artikeln (Vorhangschlösser, Kartons, etc.)
  • Optionale Online-Reservierung von Lagereinheiten
  • Optionale Online-Buchung von Lagereinheiten
  • Optionale Online Zahlung/E-Commerce (verschiedene Zahlmöglichkeiten)
  • Schnittstellen zu verschiedenen Zutrittskontroll- und Sicherheitssystemen
  • Schnittstellen zu Bankenprogrammen (z.B. S-Firm)
  • Schnittstelle zu DATEV

 

Projekt – Umbau einer Immobilie in Düsseldorf

Umbau einer Bestandsimmobilie am Flughafen Düsseldorf

Ausstattung, Ausbau und Betrieb anhand Selfstorage DIN EN 15696. Trennwände, Sicherheits-/Zutrittskontrollsysteme und Automatisierung auf neuestem Standard.

Standort:

Oberhausener Straße 6
40472 Düsseldorf

Eckdaten:

  • 4 Geschosse
  • Größe: ca. 6.000 m² (BGF) // ca. 4.000 m² vermietbare Fläche
  • Nutzung: Lagerräume und Flächen für Privat und Gewerbe
  • Schließfächer
  • Schlüsselboxen
  • Stellplätze
  • Online Buchung und Reservierung
  • Eröffnung: III. Quartal 2019