Medien rechtzeitig planen

Ohne Medien läuft nichts!

Medien rechtzeitig planen!

Ohne Medien läuft nichts! Was nützt das schönste Büro ohne Internet und Telefon, wie soll man hochwertige Lagerabteile anbieten, wenn es im Winter friert? Versorger für Strom, Wasser, Gas und insbesondere Telekom-Anschlüsse sollten rechtzeitig geplant, angefragt, koordiniert und beauftragt werden.

Second Home Selfstorage freut sich über einen pünktlichen Glasfaser-Anschluss. Grundsätzlich hätte auch Kupfer gereicht. Auf dem Weg zur Digitalisierung/Automatisierung ist mit Glasfaser eine solide Basis geschaffen.

Komfort im Kontext

Selfstorage Komfort im Kontext

„Sicher, sauber, trocken und komfortabel“ fängt schon draußen an!

Bei der Planung einer Selfstorage Immobilie sollte nicht am falschen Ende gespart werden. Insbesondere im Bereich Neubau sollte dieser Aspekt nicht zwingend dem Budget zum Opfer fallen. Wenngleich es beim Umbau von Bestandsimmobilien rein baulich nicht immer möglich ist, spielt der Faktor „Komfort“ (Convenience) aus Sicht des Kunden eine nicht zu unterschätzende Rolle.

Nicht selten fragen sich potentielle Mieter, worin der Unterschied zu einer Garage oder einem Kellerabteil liegt. Neben meist komplett anderen Sicherheits- und Flexibilitätsfaktoren kann schon eine auf den ersten Blick vielleicht gar nicht wahrgenommene überdachte Ladezone einen großen Unterschied machen.

Das Wetter-Jahr besteht nicht aus 365 trockenen und schneefreien Sonnentagen! Wer möchte schon gerne bei Schnee und Regen seine Dinge durch Wind und Wetter tragen und ggf. noch Gefahr laufen, auf glatten Flächen auszurutschen?!

Abgesehen davon, dass hochwertige Dinge Regen und Schnee ohnehin nicht immer vertragen, könnte es schon im nächsten Schritt (der Lagerung) zum Problem gereichen. Haben Sie schon einmal feuchte oder klamme Gegenstände gelagert? Haben Sie für hochwertige Dinge oder Elektroartikel schon einmal einen Container genutzt?

Genau hierin liegt einer der Unterschiede zu einem Selfstorage Lager mit entsprechendem Gesamtkonzept (Sicherheit, Sauberkeit, Trockenheit und Komfort)!

Ein überdachter Ladebereich unterstützt eine komfortable und optimierte Lagerung! Dieses betrifft sowohl eigene Sachen als auch die Güter anderer Mieter!

Neubau eines Mietlagers

Second Home Selfstorage Deutschland

Die Westseite der Fassade des Neubaus im Süden von Mainz schließt sich. Ab KW 10 sehen wir die ersten Fenster ...

Selfstorage Trennwände & Systeme & Planung

Selfstorage Trennwände optimal planen und bauen. Neben branchenspezifischen Zutrittskontrollsystemen, Videoüberwachungsanlagen und einer Verwaltungssoftware kommt Selfstorage Trennwänden eine besondere Bedeutung zu. Automatisierte Lagerkonzepte entwickeln, Trennwandsysteme planen und optimal auf die Kundenbedürfnisse der jeweiligen Zielregion ausrichten.

Selfstorage Trennwände

Wie sollten Selfstorage Trennwände beschaffen sein?

Wie so oft liegt auch hier der Unterschied im Detail. Nicht nur, dass Eigenkreationen aus Holz- oder Spanplatten (ebenso wie Bauzäune) optisch eher wenig ansprechend sind, sie genügen auch nur selten den qualitativen Anforderungen der DIN EN 15696.

Hierin steht auszugsweise:

  • Selbsteinlagerungseinheiten müssen „in einem einwandfreien Zustand zur Verfügung gestellt werden;“
  • Die Einheiten müssen „so gebaut sein, dass sie einen verschließbaren, in sich abgeschlossenen Raum zur Selbsteinlagerung darstellen, der Schutz gegen die Naturelemente bietet; der Raum kann durch vom Dienstleister oder Kunden zur Verfügung gestellte Steuertafeln, Lesekarten, Vorhängeschlösser oder einen anderen Verriegelungsmechanismus verschlossen und gesichert werden;“
  • „Es wird empfohlen, dem Einsatz widerstandsfähiger Werkstoffe, wie Stahl oder Stein den Vorrang zu geben.“
  • Die Lagereinheiten sollen „gegen den Zugang aus benachbarten Einheiten, Korridoren und dem Dachraum gesichert sein (ausgenommen gewaltsamer Zutritt oder sonstiges gesetzwidriges Vorgehen).“

Selfstorage Trennwand

Selfstorage Trennwandsysteme richtig planen und installieren!

Was man wissen sollte und worauf bei Planung und Bau zu achten ist:

Je nach Mix der unterschiedlichen Größen der Lagerräume sowie immobilienseitigen Einschränkungen entsteht bezogen auf die NGF/BGF ein Verlust an vermietbarer Fläche von ca. 25 % (+/- 5%). Gründe hierfür sind beispielsweise Korridore (zwischen den Lagerräumen), Fluchtwege, Zugänge, Fenster, Heizkörper, etc.!

Jeder Standort (ebenso wie jede Immobilie) ist individuell zu betrachten. Eine sorgfältige Standortanalyse gibt Aufschluss über das Potential der jeweiligen Stadt. Es versteht sich, dass Mieterstruktur und durchschnittlicher Platzbedarf je nach Standort, Lage und Wettbewerb ganz unterschiedlich sein können. Es muss daher nicht immer zwingend der beste Weg sein, ausschließlich auf die Flächennutzung abzustellen. Die Lagerboxen sollen letzten Endes vermietbar sein.

Selfstorage Systeme

Modulare Selfstorage-Trennwand-Systeme ermöglichen eine flexible Anpassung an nahezu jeden Gebäudetyp und -Schnitt. Die Systeme bestehen aus folgenden Hauptelementen und sind individuell anpassbar.

  • Korridorwand
  • Interne Trennwand
  • Tür oder Rolltor
  • Verriegelungsmechanismus

Selfstorage bauen

Folgende Extras können sinnvoll oder notwendig sein:

  • Gitterdeckel gegen unbefugten Zugriff von oben (nicht immer erforderlich)
  • Fußleisten und Eckenschützer als Schutz vor Beschädigungen durch das Anfahren mit Rollwagen, Trolleys, Hubwagen und Co